Heiß und kalt

Auf die Abwechslung kommt es an: Der Temperatur-Wechsel trainiert die Blutgefäße.

Abkühlung an der frischen Luft oder kalte Duschen zwischen den Saunagängen trainieren die Blutgefäße und straffen die Haut. Direkt nach dem Saunagang sollten Sie erst einmal Frischluft tanken, das kühlt die Atemwege ab. Dafür bietet sich zum Beispiel ein kurzer Spaziergang im Freien an.

Für Abwechslung sorgen

Anschließend sollten Sie kalt duschen oder sich mit kaltem Wasser aus dem Schlauch abspritzen. Moderne Schwallbrausen sorgen mit Durchflussbegrenzer und Luftbeimischung im Wasser für wasser- und energiesparendes Duschen. Wer den bewährten Kneipp-Schlauch vorzieht, beginnt mit den Füßen und Händen. Dann führen Sie das kalte Wasser allmählich zu Körpermitte und Herz. Wer es sich zutraut, kann jetzt noch kurz ins Tauchbecken steigen.

Nach kalt kommt warm

Die Abkühlphase endet mit einem warmen Fußbad. Grundsätzlich gilt: Nach jedem Saunagang mindestens eine Viertelstunde ausruhen. Heizen Sie den Ruheraum nur mäßig auf, sonst schwitzen Sie dort nach, anstatt sich zu entspannen. Das beeinträchtigt einerseits Ihre Ruhephase. Und andererseits verbraucht zu viel Hitze im Ruheraum unnötig Energie.