Im nächsten Jahr wird Energie gespart!

Mit dem Rauchen aufhören, weniger Süßes essen – die Liste der guten Vorsätze sieht meist jedes Jahr gleich aus. Warum nicht mal an die Umwelt denken?

Bequem sein war gestern

Martin

Martin Stein aus Stuttgart

Okay, ich liebe meine Akku-Heckenschere, aber jetzt ist die Bequemlichkeit vorbei! Im Frühjahr verkaufe ich alle meine Elektrogartengeräte und schneide und stutze per Hand. So spare ich Strom und Geld und Arbeit im Garten hält mich fit. Und weil ich dabei so viele Kalorien verbrenne, darf’s beim Grillen eine Bratwurst mehr sein!

Weniger ist oft mehr

Ich bin eine echte Frostbeule, im Winter sind meine Füße ständig kalt! Deswegen dreh ich in meinem Zimmer die Heizung immer voll auf – und friere oft trotzdem noch! 2017 mach ich’s anders: einen dickeren Pulli anziehen, die Heizung um ein Grad runterdrehen und öfter lüften. Dieses eine Grad weniger spart nämlich sechs Prozent Heizkosten.

Licht aus

Martin

Martin Kempe aus Heidelberg

Meine Kinder sagen mir ständig, dass es ziemlich dumm ist, das Licht im Wohnzimmer anzulassen, obwohl wir alle in der Küche Abendbrot essen. 2017 wird das anders: Schluss mit der Vergesslichkeit, ich werde zur Licht-aus-Gestalt! Außerdem tausche ich die letzten Glühlampen gegen LED. Von den gesparten Stromkosten gehen wir schön Pizza essen!

Seltener Dauerduschen

Wenn ich unter der warmen Dusche stehe, dann komme ich nicht so schnell wieder raus. Für mich gibt’s nichts Entspannenderes. In Zukunft will ich mich mit Dauerduschen aber einschränken. Es rinnt ja nicht nur viel Wasser durch den Abfluss, sondern mit ihm auch eine Unmenge Energie, die es für die Erzeugung von Warmwasser braucht!