Entscheidet die Energiepolitik die Wahl?

Bald ist Bundestagswahl. Die meisten Deutschen wollen ihre Stimme auch an den Positionen der Parteien zur Energie festmachen. Manche Themen könnten sogar entscheidend sein.

Noch zwei Monate dauert der Wahlkampf um den 18. Deutschen Bundestag: Am 22. September wird gewählt. Von großer Bedeutung ist auch die Energiewende. Ob wirtschaftlich oder ökologisch – viele Wähler richten ihre Parteipräferenz danach, was die Parteien in Sachen Energie bewegen wollen.

Energie als Zünglein an der Waage

Für fast jeden fünften Wähler ist das Energieprogramm der Parteien ausschlaggebend für seine Wahlentscheidung – das ergab eine aktuelle Online-Umfrage. Ganze 62 Prozent der Befragten gaben an, dass die Energiepolitik der Parteien immerhin eine maßgebliche Rolle bei der Stimmvergabe spielt.

Vor allem die Themen Ausstieg aus der Kernenergie, Verminderung der CO2-Emissionen, EEG-Förderung und Ausbau der erneuerbaren Energien interessieren den Wähler.

Was will Ihr Direktkandidat?

Mir der Erststimme wählen Sie Ihren Wahlkreiskandidaten. Wenn Sie wissen möchten, wie Ihr Direktkandidat zur Zukunft der erneuerbaren Energien steht, können sie bei der Aktion „Erneuerbare Jetzt“ nachsehen. Auf freiwilliger Basis können die Kandidaten dort angeben, wie sie zu Ökoenergie, deren Ausbau und zur Investitionssicherheit stehen.